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Wattenmeer: Seehund
Den Seehund schützen
Seehund im Wattenmeer

Seehunde und Kegelrobben schützen

Im Nationalpark Schleswig-Holsteinisches Wattenmeer hat sich unter dem Einfluss der Gezeiten eine weltweit einzigartige Naturlandschaft entwickelt. Sie beherbergt unzählige, an die speziellen Lebensbedingungen angepasste Arten, wie den Seehund und die Kegelrobbe. Die Seehundstation Friedrichskoog e. V. widmet sich dem Schutz dieser Tiere. Wesentlicher Bestandteil der Arbeit der Station ist dabei die Aufzucht junger Seehunde, die während der Säugezeit dauerhaft den Kontakt zur Mutter verloren haben, der sogenannten „Heuler“.

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Wattenmeer: Zwergseeschwalbe
Die Zwergseeschwalbe schützen
Zwergseeschwalbe im Wattenmeer

Brutplätze für die Zwergseeschwalbe

Das Wattenmeer ist ein weltweit einzigartiger Lebensraum. Hier begegnen sich Land und Wasser im fließenden Übergang. Gefährdete Vogelarten wie die Zwergseeschwalbe, aber auch der See- und der Sandregenpfeifer brüten hier auf Stränden und Sandflächen. Urlauber übersehen oftmals die perfekt getarnten Gelege und laufen versehentlich in die sensiblen Brutbereiche. Dies führt dazu, dass Elterntiere die Nester verlassen und ihren Nachwuchs schutzlos zurücklassen. Um dies zu vermeiden wurde ein Projekt ins Leben gerufen, das Rückzugsmöglichkeiten für die Strandbrüter schafft und damit eine ungestörte Jungenaufzucht ermöglicht.

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Leverkusen: Siebenschläfer
Den Siebenschläfer schützen
Siebenschläfer im Raum Leverkusen

Rückzugs­möglichkeiten für den Siebenschläfer

In Leverkusen, mitten in der Großstadtregion Köln/Düsseldorf, gibt es noch große Obstwiesen mit zum Teil seltenen, alten Obstbäumen, die viele Tier- und Pflanzenarten beherbergen. Der NABU Leverkusen setzt sich tatkräftig dafür ein, diese Naturräume mitten im Stadtgebiet so zu erhalten und zu pflegen, dass sie auch in Zukunft Heimat für die oftmals bedrohten Arten, wie z.B. den Siebenschläfer, bleiben können.

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Rhön: Steinkauz
Den Steinkauz schützen
Steinkauz im Biosphärenreservat Rhön

Niströhren für den Steinkauz

Im UNESCO-Biosphärenreservat Rhön lebt der Steinkauz. Die kleine Eule bewohnt Streuobstwiesen und Trockenrasen – beides findet sie im Naturraum ausreichend. Doch als Höhlenbrüter benötigt der Steinkauz zur Jungenaufzucht alte und abgestorbene Bäume. Von ihnen gibt es heute zu wenige. Durch das gezielte Anbringen von Niströhren schaffen Naturschützer Abhilfe. So kann der Steinkauz für Nachwuchs sorgen und bleibt in der Region heimisch.

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Oberrhein: Europäische Sumpfschildkröte
Die Sumpfschildkröte schützen
Sumpfschildkröten am Oberrhein ansiedeln

Die Sumpfschildkröte wieder heimisch machen

Die Europäische Sumpfschildkröte ist die einzige Schildkrötenart, die in Deutschland beheimatet ist. Oder besser: Sie war es, Jahrtausende lang. Durch den Eingriff des Menschen in das Ökosystem des Rheins verlor sie ihre Lebensgrundlagen und starb aus. Jetzt versucht ein ehrgeiziges Projekt, das anspruchsvolle und empfindliche Reptil wieder am Ufer des Oberrheins anzusiedeln.

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Bliesgau: Gebäudebrüter
Die Schwalbe im Bliesgau schützen
Schwalben im Bliesgau

Nisthilfen für Schwalben und andere Gebäudebrüter

Der Bliesgau im Saarland ist als Biosphärenreservat einzigartig. Durch die dichte Besiedlung leben Natur und Mensch hier eng zusammen. Für Schwalben, Mauersegler und andere Gebäudebrüter sind das gute Bedingungen – wenn Hausbesitzer sie tolerieren. Um die Akzeptanz zu steigern machen Vogelschützer Nester verschmutzungsärmer und bringen Nisthilfen an Stellen an, wo sie niemanden stören.

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7
Schwäbische Alb: Zauneidechse
Die Zauneidechse schützen
Schwäbische Alb Sonnenplätze für Zauneidechsen

Sonnenplätze für Zauneidechsen

Helfen Sie den Winzern der Region dabei, die Artenvielfalt in den Metzinger Weinbergen zu erhalten. Die durch das Projekt finanzierten Trockenmauern und Steinschüttungen bieten wärmeliebenden Tieren, wie der Zauneidechse, die Sonnenplätze und Rückzugsmöglichkeiten, die sie zum Leben brauchen.

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Schwarzwald: Auerhuhn
Das Auerhuhn schützen
Auerhuhn im Schwarzwald

Ruhe für das scheue Auerhuhn

Im Schwarzwald leben noch einige hundert Brutpaare des Auerhuhns. Der scheue Vogel benötigt neben Ruhe und Rückzugsmöglichkeiten einen sehr speziellen Lebensraum: lichte, nadelbaumreiche Wälder. Durch den Tourismus und die zunehmende Dichte der Wälder der Region ist die Population des Auerhuhns stark gefährdet. Naturschützer setzen alles daran den natürlichen Lebensraum des Auerhuhns wiederherzustellen und somit den Niedergang des Bestandes zu verhindern.

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Berchtesgadener Land: Wildbiene
Die Wildbiene schützen
Wildbiene im Berchtesgadener Land

Blumenwiesen für die Wildbiene

Die einzigartige Naturlandschaft der Biosphärenregion Berchtesgadener Land bietet Lebensraum für viele Tier- und Pflanzenarten. Unter ihnen die für das Ökosystem unersetzliche Wildbiene. Die Intensivierung der Landwirtschaft führt dazu, dass die Wildbiene zu wenig Nahrung findet und gefährdet damit den gesamten Bestand. Ein ehrgeiziges Projekt will das verhindern. Naturschützer schaffen durch die Pflege und Neuanlage von Blumenwiesen das dringend nötige Nahrungsangebot für die Wildbiene und sichern damit deren Fortbestehen.

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Schaalsee: Fischotter
Den Fischotter schützen
Fischotter am Schaalsee bei Hamburg

Lebensraum für den Fischotter

Unweit der Ballungszentren Hamburg, Lübeck und Schwerin liegt das UNESCO-Biosphärenreservat Schaalsee. Der tiefste See Norddeutschlands und die umliegenden Moore sind Heimat des Fischotters, der auf die klaren Gewässer und Überschwemmungsgebiete angewiesen ist. Durch menschliche Eingriffe wurde der Wasserspiegel dauerhaft gesenkt. Der Lebensraum des Fischotters und vieler anderer Arten ist bedroht. Engagierte Naturschützer greifen hier ein, um zu helfen.

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11
Rügen: Haselmaus
Die Haselmaus schützen
Haselmaus auf Rügen

Mehr natürlicher Lebensraum für die Haselmaus

Die Haselmaus findet auf Rügen nur noch wenige Orte, an denen sie ungestört Futter aufnehmen, ruhen und ihre Jungen großziehen kann. Durch den fehlenden Lebensraum ist das Fortbestehen der Art stark gefährdet. Um den Bestand der Haselmaus zu sichern, legen Umweltschützer jetzt haselmausfreundliche Hecken und Waldränder an. Dichtes Gebüsch und Gezweig sollen den scheuen Nager dazu einladen, sich dauerhaft an einem der renaturierten Standplätze einzurichten.

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12
Uckermark: Rotmilan
Den Rotmilan schützen
Rotmilan in der Uckermark

Die Nahrungs­grundlage des Rotmilans sichern

Die stillen Regionen der brandenburgischen Uckermark beherbergen einen einzigartigen Naturraum aus Wildnis und traditioneller Kulturlandschaft. Hier brüten wertvolle Vogelarten, wie der gefährdete Rotmilan. Durch den intensiven Mais- und Rapsanbau findet der Greifvogel immer weniger Nahrung. Engagierte Naturschützer wollen dies in Zusammenarbeit mit den Landwirten der Region ändern und damit die Population des Rotmilans erhalten.

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Rühstädt: Weißstorch
Den Weißstorch in Brandenburg schützen
Weißstorch im Brandenburgischen Rühstädt

Brutmöglichkeiten für den Weißstorch

Rühstädt im Biosphärenreservat Flusslandschaft Elbe-Brandenburg ist der Ort mit der größten Storchenpopulation Deutschlands. Über 40 Horste des Weißstorches schmücken die Dächer der Häuser. Diese Horste benötigen engagierte Pflege – jedes Jahr aufs Neue. Damit die Störche im darauffolgenden Frühjahr zum Brüten wiederkehren.

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Spreewald: Weißstorch
Weißstorch im Spreewald

Feuchtwiesen für den Weißstorch

Das Biosphärenreservat Spreewald zeichnet sich durch seine Naturvielfalt aus und ist dabei einer der größten Lebensräume für Weißstörche. In den letzten Jahren ist die Population jedoch unter Druck geraten, da die Störche immer weniger Nahrung finden. Ein mit Landwirten der Region durchgeführtes Projekt soll diese Entwicklung stoppen. Helfen Sie mit, die Kulturlandschaft Spreewald und den Lebensraum der Weißstörche zu erhalten.

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Oberlausitz: Wiedehopf
Den Wiedehopf schützen
Wiedehopf in der Oberlausitzer Heide- und Teichlandschaft

Dem Wiedehopf ein Zuhause geben

Im Biosphärenreservat Oberlausitzer Heide- und Teichlandschaft bilden Feuchtgebiete und trockene Heidelandschaften einen einzigartigen Lebensraum für viele seltene Tier- und Pflanzenarten. Unter ihnen findet man den besonders bedrohten Wiedehopf mit seiner markanten Federtolle. Die Naturschützer des Biosphärenreservats setzen sich durch die Pflege der Heide und das gezielte Anbringen von Nistkästen dafür ein, das Aussterben des seltenen Vogels in dieser Region zu verhindern.

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Harz: Luchs
Den Luchs schützen
Luchs im Harz

Der Luchs muss wandern, um zu überleben

Im Harz leben seit den letzten Auswilderungsaktionen nach mehreren Jahrhunderten wieder Luchse. Das Waldgebiet ist groß und bietet, gerade im Nationalpark, viele Rückzugsorte. Doch diese Idylle reicht nicht, um die Luchspopulation zu sichern. Der Luchs muss sich genetisch vermischen – und dazu muss er wandern können. Das fällt dem Luchs schwer. Denn der Harz ist von Schnellstraßen und waldfreien Gebieten umgeben. Mit Ihrer Unterstützung setzen wir uns für den Erhalt der Wanderrouten der Harzer Luchse ein.

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Zeitelmoos: Schwarzstorch
Den Schwarzstorch schützen
Schwarzstorch im Zeitelmoos

Naturnahe Moore sind Lebensräume für verschiedene Tier- und Pflanzenarten

Im oberfränkischen Fichtelgebirge ist der seltene Schwarzstorch zu Hause. Der Schwarzstorch benötigt die feuchten Moore der Region, in denen er Nahrung für sich und seine Jungen findet. Diese – auch für die Bekämpfung des Klimawandels bedeutenden – Feuchtgebiete renaturieren und erhalten die engagierten Naturschützer des LBV (Landesbund für Vogelschutz in Bayern).

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Altmühltal: Schwalbe
Die Schwalbe im Naturpark Altmühltal schützen
Schwalbe im Naturpark Altmühltal

Schwalben brauchen Nistgelegenheiten und Nahrung

Der Naturpark Altmühltal liegt mitten in Bayern. Hier tun die Verantwortlichen des Landkreises Eichstätt viel für die Erhaltung der Natur. Dennoch bringen Flächenverbrauch und intensive Landwirtschaft Probleme. Insbesondere die Schwalbe findet immer weniger Baumaterial für Nester. Auch Nahrung wird knapp. Für eine Verbesserung der Bedingungen setzt sich die „Starthilfe für Schwalben“ mit viel Herzblut ein.

Norden

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1 Wattenmeer: Seehund

Seehunde und Kegelrobben schützen

Im Nationalpark Schleswig-Holsteinisches Wattenmeer hat sich unter dem Einfluss der Gezeiten eine weltweit einzigartige Naturlandschaft entwickelt. Sie beherbergt unzählige, an die speziellen Lebensbedingungen angepasste Arten, wie den Seehund und die Kegelrobbe. Die Seehundstation Friedrichskoog e. V. widmet sich dem Schutz dieser Tiere. Wesentlicher Bestandteil der Arbeit der Station ist dabei die Aufzucht junger Seehunde, die während der Säugezeit dauerhaft den Kontakt zur Mutter verloren haben, der sogenannten „Heuler“.

Aktueller Spendenrang: 14 von 18
2 Wattenmeer: Zwergseeschwalbe

Brutplätze für die Zwergseeschwalbe

Das Wattenmeer ist ein weltweit einzigartiger Lebensraum. Hier begegnen sich Land und Wasser im fließenden Übergang. Gefährdete Vogelarten wie die Zwergseeschwalbe, aber auch der See- und der Sandregenpfeifer brüten hier auf Stränden und Sandflächen. Urlauber übersehen oftmals die perfekt getarnten Gelege und laufen versehentlich in die sensiblen Brutbereiche. Dies führt dazu, dass Elterntiere die Nester verlassen und ihren Nachwuchs schutzlos zurücklassen. Um dies zu vermeiden wurde ein Projekt ins Leben gerufen, das Rückzugsmöglichkeiten für die Strandbrüter schafft und damit eine ungestörte Jungenaufzucht ermöglicht.

Aktueller Spendenrang: 13 von 18
10 Schaalsee: Fischotter

Lebensraum für den Fischotter

Unweit der Ballungszentren Hamburg, Lübeck und Schwerin liegt das UNESCO-Biosphärenreservat Schaalsee. Der tiefste See Norddeutschlands und die umliegenden Moore sind Heimat des Fischotters, der auf die klaren Gewässer und Überschwemmungsgebiete angewiesen ist. Durch menschliche Eingriffe wurde der Wasserspiegel dauerhaft gesenkt. Der Lebensraum des Fischotters und vieler anderer Arten ist bedroht. Engagierte Naturschützer greifen hier ein, um zu helfen.

Osten

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Aktueller Spendenrang: 15 von 18
11 Rügen: Haselmaus

Mehr natürlicher Lebensraum für die Haselmaus

Die Haselmaus findet auf Rügen nur noch wenige Orte, an denen sie ungestört Futter aufnehmen, ruhen und ihre Jungen großziehen kann. Durch den fehlenden Lebensraum ist das Fortbestehen der Art stark gefährdet. Um den Bestand der Haselmaus zu sichern, legen Umweltschützer jetzt haselmausfreundliche Hecken und Waldränder an. Dichtes Gebüsch und Gezweig sollen den scheuen Nager dazu einladen, sich dauerhaft an einem der renaturierten Standplätze einzurichten.

Aktueller Spendenrang: 7 von 18
12 Uckermark: Rotmilan

Die Nahrungs­grundlage des Rotmilans sichern

Die stillen Regionen der brandenburgischen Uckermark beherbergen einen einzigartigen Naturraum aus Wildnis und traditioneller Kulturlandschaft. Hier brüten wertvolle Vogelarten, wie der gefährdete Rotmilan. Durch den intensiven Mais- und Rapsanbau findet der Greifvogel immer weniger Nahrung. Engagierte Naturschützer wollen dies in Zusammenarbeit mit den Landwirten der Region ändern und damit die Population des Rotmilans erhalten.

Aktueller Spendenrang: 17 von 18
13 Rühstädt: Weißstorch

Brutmöglichkeiten für den Weißstorch

Rühstädt im Biosphärenreservat Flusslandschaft Elbe-Brandenburg ist der Ort mit der größten Storchenpopulation Deutschlands. Über 40 Horste des Weißstorches schmücken die Dächer der Häuser. Diese Horste benötigen engagierte Pflege – jedes Jahr aufs Neue. Damit die Störche im darauffolgenden Frühjahr zum Brüten wiederkehren.

Aktueller Spendenrang: 12 von 18
14 Spreewald: Weißstorch

Feuchtwiesen für den Weißstorch

Das Biosphärenreservat Spreewald zeichnet sich durch seine Naturvielfalt aus und ist dabei einer der größten Lebensräume für Weißstörche. In den letzten Jahren ist die Population jedoch unter Druck geraten, da die Störche immer weniger Nahrung finden. Ein mit Landwirten der Region durchgeführtes Projekt soll diese Entwicklung stoppen. Helfen Sie mit, die Kulturlandschaft Spreewald und den Lebensraum der Weißstörche zu erhalten.

Aktueller Spendenrang: 8 von 18
15 Oberlausitz: Wiedehopf

Dem Wiedehopf ein Zuhause geben

Im Biosphärenreservat Oberlausitzer Heide- und Teichlandschaft bilden Feuchtgebiete und trockene Heidelandschaften einen einzigartigen Lebensraum für viele seltene Tier- und Pflanzenarten. Unter ihnen findet man den besonders bedrohten Wiedehopf mit seiner markanten Federtolle. Die Naturschützer des Biosphärenreservats setzen sich durch die Pflege der Heide und das gezielte Anbringen von Nistkästen dafür ein, das Aussterben des seltenen Vogels in dieser Region zu verhindern.

Süden

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Aktueller Spendenrang: 18 von 18
6 Bliesgau: Gebäudebrüter

Nisthilfen für Schwalben und andere Gebäudebrüter

Der Bliesgau im Saarland ist als Biosphärenreservat einzigartig. Durch die dichte Besiedlung leben Natur und Mensch hier eng zusammen. Für Schwalben, Mauersegler und andere Gebäudebrüter sind das gute Bedingungen – wenn Hausbesitzer sie tolerieren. Um die Akzeptanz zu steigern machen Vogelschützer Nester verschmutzungsärmer und bringen Nisthilfen an Stellen an, wo sie niemanden stören.

Aktueller Spendenrang: 10 von 18
7 Schwäbische Alb: Zauneidechse

Sonnenplätze für Zauneidechsen

Helfen Sie den Winzern der Region dabei, die Artenvielfalt in den Metzinger Weinbergen zu erhalten. Die durch das Projekt finanzierten Trockenmauern und Steinschüttungen bieten wärmeliebenden Tieren, wie der Zauneidechse, die Sonnenplätze und Rückzugsmöglichkeiten, die sie zum Leben brauchen.

Aktueller Spendenrang: 5 von 18
8 Schwarzwald: Auerhuhn

Ruhe für das scheue Auerhuhn

Im Schwarzwald leben noch einige hundert Brutpaare des Auerhuhns. Der scheue Vogel benötigt neben Ruhe und Rückzugsmöglichkeiten einen sehr speziellen Lebensraum: lichte, nadelbaumreiche Wälder. Durch den Tourismus und die zunehmende Dichte der Wälder der Region ist die Population des Auerhuhns stark gefährdet. Naturschützer setzen alles daran den natürlichen Lebensraum des Auerhuhns wiederherzustellen und somit den Niedergang des Bestandes zu verhindern.

Aktueller Spendenrang: 1 von 18
9 Berchtesgadener Land: Wildbiene

Blumenwiesen für die Wildbiene

Die einzigartige Naturlandschaft der Biosphärenregion Berchtesgadener Land bietet Lebensraum für viele Tier- und Pflanzenarten. Unter ihnen die für das Ökosystem unersetzliche Wildbiene. Die Intensivierung der Landwirtschaft führt dazu, dass die Wildbiene zu wenig Nahrung findet und gefährdet damit den gesamten Bestand. Ein ehrgeiziges Projekt will das verhindern. Naturschützer schaffen durch die Pflege und Neuanlage von Blumenwiesen das dringend nötige Nahrungsangebot für die Wildbiene und sichern damit deren Fortbestehen.

Aktueller Spendenrang: 16 von 18
17 Zeitelmoos: Schwarzstorch

Naturnahe Moore sind Lebensräume für verschiedene Tier- und Pflanzenarten

Im oberfränkischen Fichtelgebirge ist der seltene Schwarzstorch zu Hause. Der Schwarzstorch benötigt die feuchten Moore der Region, in denen er Nahrung für sich und seine Jungen findet. Diese – auch für die Bekämpfung des Klimawandels bedeutenden – Feuchtgebiete renaturieren und erhalten die engagierten Naturschützer des LBV (Landesbund für Vogelschutz in Bayern).

Aktueller Spendenrang: 4 von 18
18 Altmühltal: Schwalbe

Schwalben brauchen Nistgelegenheiten und Nahrung

Der Naturpark Altmühltal liegt mitten in Bayern. Hier tun die Verantwortlichen des Landkreises Eichstätt viel für die Erhaltung der Natur. Dennoch bringen Flächenverbrauch und intensive Landwirtschaft Probleme. Insbesondere die Schwalbe findet immer weniger Baumaterial für Nester. Auch Nahrung wird knapp. Für eine Verbesserung der Bedingungen setzt sich die „Starthilfe für Schwalben“ mit viel Herzblut ein.

Westen

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Aktueller Spendenrang: 11 von 18
3 Leverkusen: Siebenschläfer

Rückzugs­möglichkeiten für den Siebenschläfer

In Leverkusen, mitten in der Großstadtregion Köln/Düsseldorf, gibt es noch große Obstwiesen mit zum Teil seltenen, alten Obstbäumen, die viele Tier- und Pflanzenarten beherbergen. Der NABU Leverkusen setzt sich tatkräftig dafür ein, diese Naturräume mitten im Stadtgebiet so zu erhalten und zu pflegen, dass sie auch in Zukunft Heimat für die oftmals bedrohten Arten, wie z.B. den Siebenschläfer, bleiben können.

Aktueller Spendenrang: 6 von 18
4 Rhön: Steinkauz

Niströhren für den Steinkauz

Im UNESCO-Biosphärenreservat Rhön lebt der Steinkauz. Die kleine Eule bewohnt Streuobstwiesen und Trockenrasen – beides findet sie im Naturraum ausreichend. Doch als Höhlenbrüter benötigt der Steinkauz zur Jungenaufzucht alte und abgestorbene Bäume. Von ihnen gibt es heute zu wenige. Durch das gezielte Anbringen von Niströhren schaffen Naturschützer Abhilfe. So kann der Steinkauz für Nachwuchs sorgen und bleibt in der Region heimisch.

Aktueller Spendenrang: 9 von 18
5 Oberrhein: Europäische Sumpfschildkröte

Die Sumpfschildkröte wieder heimisch machen

Die Europäische Sumpfschildkröte ist die einzige Schildkrötenart, die in Deutschland beheimatet ist. Oder besser: Sie war es, Jahrtausende lang. Durch den Eingriff des Menschen in das Ökosystem des Rheins verlor sie ihre Lebensgrundlagen und starb aus. Jetzt versucht ein ehrgeiziges Projekt, das anspruchsvolle und empfindliche Reptil wieder am Ufer des Oberrheins anzusiedeln.

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16 Harz: Luchs

Der Luchs muss wandern, um zu überleben

Im Harz leben seit den letzten Auswilderungsaktionen nach mehreren Jahrhunderten wieder Luchse. Das Waldgebiet ist groß und bietet, gerade im Nationalpark, viele Rückzugsorte. Doch diese Idylle reicht nicht, um die Luchspopulation zu sichern. Der Luchs muss sich genetisch vermischen – und dazu muss er wandern können. Das fällt dem Luchs schwer. Denn der Harz ist von Schnellstraßen und waldfreien Gebieten umgeben. Mit Ihrer Unterstützung setzen wir uns für den Erhalt der Wanderrouten der Harzer Luchse ein.